Skill · Database

SQL im Lebenslauf richtig formulieren

SQL ist eine der ältesten Skills im Lebenslauf — Recruiter erwarten konkrete Tiefe, nicht „Grundkenntnisse SQL". Spezifizier IMMER das System (PostgreSQL, MySQL, MS SQL Server, Oracle) und die Tiefe (Standard-Abfragen, Window Functions, Performance-Tuning).

Wann erwähnen

Bei jeder Data-/Backend-/BI-Rolle. Auch bei Controlling- und BI-Analyst-Profilen unbedingt erwähnen.

Wann NICHT erwähnen

Vermeide „SQL" allein im Skill-Block — schreibe mindestens „SQL (PostgreSQL)" oder „T-SQL". „Grundkenntnisse SQL" ohne System-Angabe wirkt wie Padding.

Beispiel-Formulierungen für SQL nach Kenntnisstand

Grundkenntnisse

SQL (Grundkenntnisse, PostgreSQL): SELECT, JOIN, GROUP BY auf Standard-Reporting-Datensätzen

Fortgeschritten

SQL (fortgeschritten, PostgreSQL): Subqueries, Window Functions, CTE-Patterns, Erstellung komplexer Reports

Sehr gut

SQL: 3+ Jahre Produktiv-Erfahrung mit PostgreSQL und SQL Server, Query-Performance-Tuning mit EXPLAIN, materialized views, B-Tree- vs. GIN-Index-Wahl

Expertenwissen

SQL (Expert): DBA-Niveau Tuning, Replication-Setup, Sharding-Patterns, Migration On-Prem → Cloud-Native (Aurora, Cloud SQL)

Alternative Schreibweisen, die ATS-Systeme matchen

SQL wird in Stellenanzeigen auch als MySQL, PostgreSQL, Postgres, T-SQL geschrieben. Wenn die Stellenausschreibung eine bestimmte Variante verwendet, übernimm diese 1:1 — ATS-Parser matchen exakte Strings, nicht semantische Äquivalente.

Lebenslauf mit allen Skills strukturiert erstellen

Stellenschmiede generiert einen ATS-kompatiblen Lebenslauf mit korrekt formatierten Skill-Levels in 60 Sekunden.

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